Die Gemeinschaft wird immer älter – und das hat vielfältige Auswirkungen auf unser Miteinander. Einen Überblick über die Forschung gibt es am 14. Juni im Dortmunder U.

Um das gesunde leben, arbeiten und altern dreht sich die fünfte Dortmunder Wissenschaftskonferenz, die am 14. Juni im Dortmunder U stattfinden wird. Dabei wird auch den Fragen auf den Grund gegangen, wie smarte Technologien das Leben unterstützen können und wie der vielseitige Austausch der Generationen gewinnbringend gelingen kann. Das Verbinden der Generationen soll dabei als Motto über dem Programm der Wissenschaftskonferenz schweben – in diesem Jahr sogar wieder in Präsenz.

Der alternden Gesellschaft auf den Grund gehen

Die immer älter werdende Gesellschaft hat große Auswirkungen auf unser Miteinander, nicht umsonst beschäftigen sich etliche Studien mit diesem Thema. Daher wird diesen Forschungsergebnissen auf der Wissenschaftskonferenz besondere Beachtung geschenkt werden, wie eine Sprecherin der Dortmunder Stadtverwaltung nun mitteilt. “In interaktiven Vorträgen, Workshops, Beiträgen der (Senioren-)Studierendenschaft und einer Podiumsdiskussion erhalten Interessierte Impulse und Denkanstöße rund um das Thema ‘Demografischer Wandel'”, so die Sprecherin weiter. Dabei soll es in den Vorträgen aber keineswegs nur um die betagte Generation gehen – auch der Einfluss von Stress auf Kinder oder der Alltag in einer Regenbogenfamilie sind Thema. Gestaltet haben das Programm verschiedene Akteurinnen und Akteure der Dortmunder Wissenschaftsszene, wie die Sprecherin erklärt, Professor Dr. Michael Steinbrecher von der TU Dortmund wird durch die Veranstaltung führen.

Viele Referenten laden zum Austausch ein

Mehr als 20 Referentinnen und Referenten werden sich mit ihren Vorträgen am Programm beteiligen. Sie kommen von unterschiedlichen Dortmunder Hochschulen und Bildungseinrichtungen. In verschiedenen Runden können sich interessierte Besucherinnen und Besucher mit dem Fachpersonal austauschen und einen neuen Blick in die Wissenschaft wagen. „Ich freue mich sehr, dass wir so viele Wissenschaftler*innen, Studierende und Expert*innen aus der Praxis für Konferenzbeiträge begeistern konnten! Das ist ein toller Auftakt für die Arbeit im Masterplan Wissenschaft, wo wir gemeinsam das neue Kompetenzfeld „Demografischer Wandel“ aufbauen“, freut sich Prof. Dr. Martina Brandt von der Technischen Universität Dortmund.

Digitales Rahmenprogramm im FZW

Für die Besucherinnen und Besucher ist die ganztägige Veranstaltung kostenlos, wie es aus dem Rathaus heißt. Für das umfangreiche Programm wird auch auf die Räumlichkeiten des FZW ausgewichen. Dort dreht sich alles um die digitale Generation. Beim Experimentieren mit digitaler Musik werden aber Menschen aller Generationen angesprochen. Das Rahmenprogramm ist für alle Altersklassen geeignet. Teilnehmer*innen unter 12 Jahren können in Begleitung einer erziehungsberechtigen Person teilnehmen. Die kostenlose Anmeldung zum Rahmenprogramm erfolgt per E-Mail mit dem Betreff „The Robot and I“ an: digitaleskulturlabor@stadtdo.de